Traumland Südafrika

Die Tour nach Südafrika ist zwar schon einige Jahre her, trotzdem sind so viele Erlebnisse hängen geblieben, dass sie hier Erwähnung finden sollten. Außerdem habe ich mich in Südafrika mit dem bekannten Virus infiziert… den Reisevirus, immer wieder ins südliche Afrika kommen zu wollen. Und tatsächlich haben wir schon wieder ein paar Pläne für unsere zukünftige Reisen geschmiedet.

 

Reisedauer: 15 Tage
Reisezeit:     November 2009

 

Allgemeine Infos zur Reise

 

Johannesburg / Port Elizabeth / Addo Elephant Park - Schotia Game Reserve / Jeffreys Bay / St. Francis Bay - Tsitsikamma National Park - Plettenberg Bay / Wilderness - Cango Caves / Swartberg Pass - De Hoop Nature Reserve / Cape L’Agulhas - Hermanus / Stellenbosch - Kapstadt

Johannesburg / Port Elizabeth / Addo Elephant Park

Von München aus sind wir über Madrid nach Johannesburg geflogen, um da eine Freundin zu besuchen. Wir hatten vorher viele gruslige Geschichten über Johannesburg gehört und so richtig kann ich mir auch nach unserem Besuch keine Meinung bilden. Wir haben eine Shoppingmall besucht, in der wir ein wenig bummeln und afrikanisch essen waren. Angeblich kann man außerhalb der Malls nicht viel unternehmen, aus Sicherheitsgründen. Aber dazu kann ich wirklich keine Meinung abgeben.

 

Am nächsten Tag flogen wir weiter nach Port Elizabeth, wo unsere eigentliche Route startete. Wir mieteten uns ein Auto und fuhren direkt zum Addo Elephant Park.

Nach ein bisschen Pause ging es auch schon auf die erste Safari. Es war eine geführte Tour durch den Park. Der Vorteil war, dass die Ranger genau wussten, wo welche Tiere zu sehen sind. So eröffnete sich vor uns ein ganzer Zoo: Wildschweine, Zebras, Antilopen, Giraffen, Gnus, Nilpferde und nach dem Abendessen am Lagerfeuer sogar noch eine Löwenfamilie. So erfolgreich kann ein Urlaub starten.

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Tipp:  Bei uns war es sehr frisch auf dem Ausflug. Wir hatten zwar einen Poncho von den Rangern bekommen, waren aber trotzdem froh, den einen oder anderen dicken Pulli dabei zu haben.

 

Übernachtung: The Aardvark Guesthouse
– ganz in der Nähe vom Addo Elephant Park gelegen
– sehr tolle saubere Anlage
– die Betreiber sind sehr nett und hilfsbereit
– die Hütten sind typisch afrikanische Rundhütten, sehr liebevoll eingerichtet
– gutes Frühstück

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Schotia Game Reserve / Jeffreys Bay / St. Francis Bay

Suedafrikas06Da wir für den Rest der Reise wenig Gelegenheit hatten, nochmals die Big Five zu sehen, besuchten wir gleich noch das Schotia Game Reserve. Gegen 6:00 Uhr startete die Tour, die ebenfalls sehr erfolgreich war und wir eine Menge Tiere vor die Linse bekamen. Einfach beeindruckend!

 

 

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Wir verabschiedeten uns von den Dickhäutern und freuten uns nun auf Strand und Meer. In Jeffreys Bay hatten wir schon das erste Wow-Erlebnis: endlos lange, einsame Sandstrände und ein raues Meer. Es war sehr windig und nach baden sah es auf keinen Fall aus, trotzdem war es einfach traumhaft schön.

 

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Den Nachmittag und Abend verbrachten wir in St. Francis Bay. Die Gegend erinnert eher an Holland…weiße reedgedeckte Häuser, Kanäle, unzählige Brücken und einen wunderschönen langen Sandstrand.

 

 

 

Übernachtung: i-Lollo Lodge
– hübsche kleine Lodge direkt am Meer gelegen
– die Zimmer waren sehr einfach, aber gemütlich
– vom Balkon aus kann man das Meer sehen
– eine Verpflegung wurde damals nicht angeboten

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Tsitsikamma National Park

Entlang der Gardenroute kommt man zwangsläufig am Tsitsikamma National Park vorbei. Und man sollte ihm auch auf jeden Fall ein paar Stunden seiner Zeit widmen.

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Unser Besuch begann mit einer Zipline Tour über den Kruis River. Tsitsikamma Falls Adventures bietet dazu verschiedene Möglichkeiten an. Es hat super viel Spaß gemacht, im zickzack über den Fluss zu sausen. Und es war auch überhaupt nicht gefährlich.

 

 

 

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Der Tsitsikamma National Park ist schon sehr imposant – tolle Felsformationen, hohe Wellen, die gegen die gegen das Ufer schlagen und die Gischt, die meterhoch emporsteigt. Im Park kann man schöne lange Wandertouren unternehmen, oder einfach am Ufer dem Meer zu sehen.

 

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Bei der Überquerung der langen Hängebrücke über das Storms River Mouth muss man einen festen Magen haben. Aber es ist wunderschön. Auf der anderen Seite sind wir auf den Berg gewandert und haben uns unser Picknick bei einem Rundumblick über das Meer schmecken lassen. Leider hatten wir nicht das Glück Delphine und Wale zu sehen.

 

Unweit des National Parks befindet sich die Bloukrans Bridge, die höchste Brücke für Bungee Jumping. Wir selbst sind nicht gesprungen, aber den einen oder anderen konnten wir schon beobachten.

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Übernachtet haben wir am Keurboomstrand bei der Plettenberg Bay, kurz hinter dem Tsitsikamma National Park – natürlich wieder direkt am langen, einsamen Sandstrand gelegen.

 

Übernachtung: Abalone Beach House
– hübsches, kleines Häuschen direkt am Strand gelegen
– einfach eingerichtet, aber sehr sauber

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Plettenberg Bay / Wilderness

Dieser Tag galt ganz dem Strand und dem Meer. Wir hatten super Wetter und somit verbrachten wir recht viel Zeit am Wasser.

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Auf dem Weg nach Wilderness kamen wir an einem besonders schönen Aussichtspunkt, the Map of Africa, vorbei. Den Namen hat die Gegend erhalten, da die Hügel und Wälder die Form des afrikanischen Kontinents ähneln.

Suedafrikas1003Sieht irgendwie ziemlich witzig aus. Von hier hatten wir einen wirklich tollen Blick über die Gegend.

 

Und dann kamen wir nach Wilderness. Das Meer war recht rau und hohe Wellen rollten an das Ufer. Zum baden war das nicht geeignet.

 

Dafür hatten wir eine Wahnsinns-Lodge gefunden. Oberhalb des Ufers, am Berg „klebend“. Vom Bett aus haben wir das Meer und den Strand sehen können. Auf unserer Terrasse haben wir bei Meeresrauschen die Spagetti Bolognese aufgetischt. Hammer! Es war die schönste Unterkunft des ganzen Urlaubs!

 

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Übernachtung: Wilderness Bushamp
– oberhalb der Küste gelegen
– traumhafter Ausblick über das Meer, sogar vom Bett aus
– alles sehr sauber und ordentlich
– schon etwas gehobenerer Standard
– es gibt auch eine Honeymoon Suite

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Cango Caves / Swartberg Pass

Nach dem vorherigen Meer- und Strandtag freuten wir uns nun wieder auf die Berge. Von Wilderness fuhren wir nach Oudtshoorn und von da aus Richtung Swartberg Pass.

Suedafrikas1101Unterwegs kamen wir an den Cango Caves vorbei – eine riesige Kalksteinhöhle mit wunderschönen Felsformationen, Stalagmiten und Stalaktiten.
Man kann zwischen 2 verschiedenen geführten Touren wählen, zwischen 60 und 90 Minuten. Wir hatten die kürzere Variante gewählt, da uns die Zeit etwas knapp wurde. Die Adventure Tour (90 Minuten) klang allerdings um einiges aufregender. Auf jeden Fall lohnt sich ein Besuch. Es ist wirklich toll dort.

Suedafrikas1102Nach dem Besuch unter der Erde schlängelten wir uns auf einer Schotterstrasse den Swartberg Pass hinauf. Normalerweise ist es mit herkömmlichen Mietwagen verboten, Schotterpisten zu fahren. Ein etwas mulmiges Gefühl hatten wir auch, aber es ist alles gut gegangen und wir hatten einen sensationellen Tag.

 

Für die spektakuläre Strecke des Swartberg Pass sollte man sich ausreichend Zeit nehmen. Es gibt jede Menge toller Aussichtspunkte, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Mit etwas Glück lassen sich auch einige Tiere beobachten.

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Wir sind von Oudtshoorn aus zu fahren. Die südliche Anfahrt ist schon sehr aufregend und spannend, aber die Abfahrt Richtung Prince Albert stellt noch einmal eine deutliche Steigerung dar.

 

Übernachtung: Sleeping Beauty Guest House
– saubere Anlage, aber wir haben uns wie bei Oma zu Hause gefühlt
– schon etwas in die Jahre gekommen
– im Ort selbst gab es kaum Restaurants

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De Hoop Nature Reserve / Cape L’Agulhas

Suedafrikas1201Die Fahrt ins De Hoop Nature Reserve fand ich sehr spannend. Die unbefestigte Strasse Richtung Meer war nicht das Problem. Allerdings mussten wir einen Fluss überqueren und das mit einer „lebenden“ Fähre.
Auf der Fähre haben ca. 2-3 Autos Platz. An einer Stahlkette, die die beiden Ufer miteinander verband, haben 3 Männer mittels ihrer eigenen Kraft die Fähre über den Fluss gezogen. Unglaublich, was es noch gibt.

 

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Leider hatten wir nicht so schönes Wetter im De Hoop Nature Reserve. Es war sehr windig und die Brandung sehr stark. Normalerweise können hier jede Menge Vögel, Schildkröten, Wale und Delphine beobachtet werden. Die Gegend ist super schön für Wanderungen, Radfahren und Schnorcheln. Besonders schön fand ich den Strand und die Dünen. Echt eine tolle Gegend.

 

Suedafrikas1203Aber da das Wetter nicht so gut war und wir keine Wale gesehen haben, fuhren wir weiter zum Cape L’Agulhas – dem tatsächlich südlichsten Punkt von Afrika, an dem der Indische und der Atlantische Ozean aufeinander treffen.
Die Gegend selbst gibt nicht viel her. Eigentlich ist es ringsherum recht langweilig. Nur, weil es der südlichste Punkt ist, ist die Stelle einen kurzen Abstecher wert.

 

Übernachtet haben wir in einer kleinen Unterkunft in der Nähe von Hermanus. Sie war allerdings nicht so toll und soll deswegen hier auch keine Erwähnung finden.

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Hermanus / Stellenbosch

Suedafrikas1301Nachdem wir bisher kein Glück mit den Walen hatten, setzten wir nun alle unsere Hoffnungen in Hermanus, dem angeblich Wa-lsichersten Ort in Südafrika.
An der Uferpromenade läuft ein „Whale Crier“ entlang, der den ganzen Tag Ausschau nach Walen hält und bei Sichtung in ein Horn bläst. Aber natürlich, als wir dort waren, blieb das Horn still. Aber auch der Bummel durch die Stadt war mal ganz schön.

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Das nächste Highlight unserer Tour war Stellenbosch – die Weinregion und zweitälteste Stadt Südafrikas. Es ist eine traumhaft schöne Gegend. Die Weinberge, die hübschen Chateaus und natürlich der sensationell gute Wein.

 

Wir hatten im Weingut Zevenwacht übernachtet. Im Weingut gibt es ein sehr gutes Restaurant und nachmittags nahmen wir an einer Weinverkostung teil. Schade, dass man nur 20kg Gepäck im Flugzeug mitnehmen kann.
Übrigens, die Weinberge rund um Stellenbosch sind prädestiniert für Hochzeiten.

 

Übernachtung: Weingut Zevenwacht
– neben dem Wilderness Bushcamp die schönste Übernachtung während unseres Aufenthaltes
– tolles Restaurant
– Weinverkostungen buchbar
– idyllisch in den Weinbergen gelegen
– alles ist top in Ordnung und sehr gemütlich

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Kapstadt

Nach einer Woche Gardenroute blieben uns anschließend noch 7 Tage, um Kapstadt zu erkunden. Und wir haben es wirklich genossen!
Suedafrikas1403Als erstes sind wir nachmittags zum Tafelberg hinauf gefahren. Sobald das „Tischtuch“ vom Gipfel verschwunden ist, sollte man unbedingt die Gelegenheit nutzen, zum Wahrzeichen von Kapstadt hinauf zu fahren. Es ist häufig bewölkt oder windig, sodass die Gondel oft geschlossen bleibt. Allerdings ist meistens die Schlange am Kassenhäuschen sehr lang. Also etwas mehr Zeit einplanen, oder alternativ die Karten online kaufen.
Wir hatten das Glück und konnten Kapstadt bei Tageslicht und in der Abenddämmerung sehen. Das war ein traumhaft schön!

Tipp: Wer dem Touristentrubel aus dem Weg gehen will, kann auch auf den Tafelberg wandern. Allerdings kenne ich die Einstiegsstelle nicht.

 

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Am nächsten Tag nutzten wir die Gelegenheit und fuhren Richtung Kap der Guten Hoffnung. Der Hinweg führte uns über den Bolders Beach in Simons Town. Hier hat man die Möglichkeit, Pinguine zu beobachten, die sich direkt am Strand tummeln. Wir kamen ganz nah an die Tierchen ran. Es war so nett…

 

 

 

Der nächste Stopp war das Kap der Guten Hoffnung. Hier ging es natürlich ziemlich zu und es war das einzige Mal auf der ganzen Reise, wo richtig viele Touristen unterwegs waren. Aber trotzdem konnten wir ein paar stillere Ecken finden, sobald wir etwas von der Hauptroute weggegangen sind. Es ist eine wirklich tolle Gegend, aber wie schon erwähnt, der eigentlich südlichste Punkt Afrikas ist Cape L’Agulhas.

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Der Rückweg verlief über den Chapmans Peak Drive – ein Muss bei jedem Kapstadt-Besuch. Die Strasse windet sich am Felsen direkt oberhalb des Meeres entlang. Immer wieder sieht man tolle Buchten, markante Felsformationen und am Abend einen wunderschönen Sonnenuntergang.
Und hier hatten wir endlich Glück: als wir dem Sonnenuntergang genossen, schwamm plötzlich ein Wal vor unserer Nase vorbei. Wir waren völlig aus dem Häuschen.

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Den darauffolgenden Tag verbrachten wir in Kapstadt selbst. Wir besuchten die Waterfront, eine Shoppingmail mit unzähligen guten Restaurants, das Bo-Kaap-Viertel mit seinen bunt angemalten Häusern, das Stadion und natürlich die Long Street.
Die Long Street lohnt sich aber eher am Abend. Die Gegend ist sehr beliebt bei Backpackern. Jede Menge Hostels befinden sich hier und damit natürlich jede Menge Bars, Kneipen und Clubs. Gut tanzen kann man im „Joburgs“. Allerdings waren wir die einzigen Weißen, daran musste man sich erst einmal gewöhnen.

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Sowohl vom Signal Hill als auch vom Lions Head hat man ebenfalls einen wundervollen Blick über die Stadt und vor allem kann man sich mal bissl bewegen und etwas wandern gehen. Besonders der Lions Head hat mir richtig gut gefallen. Es lassen sich hier grandiose Bilder aufnehmen. Und man hat hier einen tollen Rundumblick vom Tafelberg, über die 12 Apostel, Camps Bay, Robben Island, Kapstadt bis nach Stellenbosch. Besser als vom Tafelberg aus. Wahnsinn!

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Einen Nachmittag und Abend verbrachten wir in Camps Bay. Hier befinden sich tolle Sandstrände und richtig coole Strandbars und Restaurants. Hier tummeln sich fast nur weiße Einwohner und Touristen.

Ein weiterer Tipp für Abends ist der Club ThirtyOne im Absa Gebäude. Der Club befindet sich im 31. Stock, die Aussenwände sind alles Glasfenster. So kann man einen Abend gut ausklingen lassen und man ist nicht gleich ein Vermögen los.

Suedafrikas1401Den letzten Tag verbrachten wir am Bloubergstrand. Das Wetter war nicht ganz so schön, deswegen konnten wir nicht baden gehen. Aber der Strand ist herrlich. Und in der Ferne konnten wir die Silhouette von Kapstadt sehen, mit Tafelberg und Lions Head.
Hier kann man es sich richtig gutgehen lassen.

 

Das war unser Urlaub in Südafrika. Natürlich war er viel zu kurz, aber ich weiß, dass es definitiv nicht das letzte Mal gewesen ist, dass ich da gewesen bin. Es hat alles super perfekt gepaßt und wir haben uns sehr wohl gefühlt. Ich kann es nur empfehlen!

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