Hveravellir / Glaumbaer / Siglufjördur

In der Hoffnung, Polarlichter zu sehen, haben wir die Nacht in Kerlingarfjöll mit etwas wenig Schlaf verbracht. Aber leider hatten wir kein Glück.
Nach einem guten Frühstück im Camp führte unser Weg weiter durch das Hochland.

Heisse Quellen in HveravellirIn Hveravellir machten wir wegen des Geothermalgebietes Halt. Überall kochte und brodelte es, Fumarolen schießen heißen Dampf aus der Erde. Und es gibt einen netten Hot Pot, in dem man es sich gut gehen lassen kann.
Wanderungen gibt es hier auch, allerdings keine auf einen Gipfel mit solch gutem Ausblick wie im Kerlingarfjöll.
Man kann hier auch übernachten. Allerdings gibt es recht wenig Betten und es ist alles noch viel einfacher als in Kerlingarfjöll. Eine Tankstelle, wie im lonely planet, haben wir hier nicht gesehen. Also nicht unbedingt darauf verlassen.

ursprüngliches Island in GlaumbaerUnser Weg führte uns weiter durch das Hochland bis nach Varmahlid. Ca. 3 Stunden Schotterpiste hatten wir hinter uns.
Der nächste Stopp galt Glaumbaer. Es ist ein Torfgehöft, bei dem man einen Einblick in das Leben im 18. Jh. gewinnen kann. War wirklich ganz interessant und nimmt auch nicht zu viel Zeit in Anspruch.

Wir fuhren weiter am Meer entlang nach Siglufjördur. So richtig hat uns die Gegend da oben nicht gefallen. Es gibt einige Möglichkeiten zum wandern, aber die Wege sind nur schwer zu finden.

 

Übernachtung: Guesthouse Siglunes
– von außen sieht das Haus etwas gewöhnungsbedürftig aus, aber innen ist es wirklich nett und gemütlich
– WC/ DU auf dem Gang, aber es ist nicht störend
– sehr nettes Personal
– super gutes Frühstück
– im Zentrum gelegen, alles gut zu Fuss erreichbar

 

Strecke: 273 km

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