Etosha / Namutoni

Zeitig am Morgen ging es bereits auf Tour. Die Chance, Tierherden an den Wasserlöchern zu beobachten, ist um diese Zeit am Größten. Und tatsächlich hatten wir das Glück, eine ca. 100 Tiere große Zebra- und fast ebenso große Gnuherde zu entdecken.

Das absolute Highlight war allerdings ein Gepard, den wir auf der Jagd beobachten konnten. Man muss jede Menge Zeit einplanen, denn die ganze Prozedur von Beobachten, Anpirschen, Jagd und Beute fressen hat über 2 Stunden gedauert. Aber es war ein einmaliges Schauspiel, so etwas live zu erleben.

Namibia01   Namibia02

Auf der Weiterfahrt Richtung Namutoni Rest Camp sahen wir noch Giraffen und Zebras, Zebras, Zebras.

Das Wasserloch in Namutoni war im Vergleich zu Okaukuejo eher langweilig. Aber der Zeltplatz war sehr schön und vor allem ruhig.

 

Übernachtung: Namutoni Rest Camp
– direkt neben einem Wasserloch gelegen
– wir haben aber keine Tiere gesehen
– der Platz ist sehr sauber und ruhig
– der Stellplatz ist eine Wiese
– nicht so voll wie Okaukuejo
– Restaurant im Camp vorhanden


Strecke:
208 km

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