Etosha / Okaukuejo

Nach einem hektischen Frühstück, bei dem wir permanent die Affen im Blick behalten mussten, machten wir uns auf in Richtung Etosha Nationalpark. In Otjiwango haben wir beim Superspar nochmals unsere Vorräte aufgefüllt und Grillfleisch besorgt. Damit konnte nichts mehr schief gehen.

Tipp: Die Campingplätze im Etosha Park müssen rechtzeitig im Voraus reserviert werden. Sie sind häufig schnell ausgebucht. Eine entsprechende Reservierungsbestätigung muss am Parkeingang vorgezeigt werden.

In Okaukuejo waren wir definitiv nicht die einzigen auf dem Zeltplatz. Jegliche Romantik kann man hier getrost vor dem Camp-Eingang lassen.
Allerdings liegt der Platz neben einem Wasserloch. Bei Sonnenuntergang geht’s hier gescheit hoch her. Einerseits entdeckt man die komplette Bandbreite, was die Fotowelt so zu bieten hat, anderseits erwarten einen natürlich beeindruckende Bilder der Tierwelt.

Wer tagsüber nicht so viel Glück hatte, kann hier mit Sicherheit Elefanten, Nashörner und vielleicht auch Giraffen sehen. Das ist besser als jeder Zoo.

Übernachtung: Okaukuejo Rest Camp
– direkt an einem Wasserloch gelegen
– ab Sonnenuntergang kann man Elefanten, Nashörner, Giraffen, etc. beobachten
– Campingplatz ist sehr voll, die Zelte und Camper stehen eng neben einander
– nachts ist alles sehr hellhörig
– ab halb 6 in der Früh wird es recht laut, da sich alle für die Game Drives vorbereiten
– wenig grün, der ganze Platz besteht aus Sandboden
– die sanitären Anlagen sind weitestgehend sauber und ordentlich

Strecke: 300 km

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