Pancake Rocks

Hokitika ist eine alte Goldgräberstadt und bekannt dafür, dass man in zahlreichen Shops Jade- und Glaskunstwerke kaufen kann. Ansonsten gibt es hier die Möglichkeit, wieder in einem großen Supermarkt einkaufen zugehen.

Tipp: Es gibt die Möglichkeit, nach Hokitika zum Arthur’s Pass abzubiegen, die höchste der drei Passstraßen. Wir haben den Pass aus Zeitgründen ausgelassen.

 

Wir sind weiter an der Küste entlang gefahren – durch Greymouth durch ohne Stop, da uns dieser Ort nicht besonders reizvoll erschien. Der nächste Stop war Punakaiki, die Pancake Rocks.Neuseeland55

Besonders bei Flut ist es gigantisch. Fontänen schießen durch einzelne Felsspalten hindurch. Aber auch bei Ebbe war der Anblick
der Rocks einmalig. Wie übereinander gestapelte Pfannkuchen liegen die Felsen im Meer.
In der Umgebung gibt es wieder eine interessante Walks und Tracks, unter anderem führt ein Weg zu den Punakaiki Cavern, einer Glühwürmchen-Höhle. Leider haben wir nur ein Glühwürmchen gesehen.

Entlang der Küste hat man tolle Aussichten auf das Meer. Die Wellen sind imposant, die Felsen haben eigenartige Formationen.

 

Neuseeland56

In Cape Foulwind haben wir uns einen Lunch gegönnt, im Café The Bay House an der Tauranga Bay. Auch wenn man keinen Hunger hat, sollte man sich hier ein Getränk gönnen, um die Aussicht auf die Bay und die Surfer zu genießen. Ohne große Mühe kann hier eine Robben-Kolonie beobachtet werden. Teilweise gibt es da ganz schöne Kolosse.

 

Unweit der Robben-Kolonie liegt Carters Beach und ein Campingplatz. Hier hatten wir das erste Mal Gelegenheit, am Strand etwas zu chillen. Ganz ohne Sandflies.

 

Campingplatz: Westport Seal Colony Holiday Park
– ruhig, in der Nähe des Meeres
– das Meer ist zu Fuß erreichbar
– saubere Anlage
– kann aber eng werden, wenn der Platz ausgebucht ist

 

Strecke: 185 km

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