Fort Jabrin / Blacktop

Eigentlich wollten wir am Donnerstag früh in Bahla auf den Tiermarkt. Wir haben ihn vergeblich gesucht und nachdem uns der fünfte Omani in eine andere Richtung geschickt hat, gaben wir auf. Später erfuhren wir, dass der Markt nur ab und zu donnerstags stattfindet.

Tipp: In Bahla hat das renovierte Fort wiedereröffnet. Es wurde bis auf die Grundmauern vollständig aus Lehm gebaut und sieht wirklich beeindruckend aus. Besichtigen kann man es freitags und samstags.

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Nach dem missglückten Marktbesuch fuhren wir zum Fort Jabrin. Das Fort wurde wirklich wunderschön renoviert und hat mir richtig gut gefallen. Es war vorübergehend ein Wohnschloss und ist auch wieder so hergerichtet worden.

 

 

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Anschließend mussten wir natürlich noch ein wenig unser Auto austesten. Auf einer 20 km langen und steilen Schotterstrasse Richtung Qiyut ging es zum Gipfel des Blacktop hinauf. Da schlägt natürlich das Herz eines jeden Mannes höher und jeder Frau tritt der Angstschweiß auf die Stirn. Aber irgendwie hat es schon Spaß gemacht.


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Die letzten 200 Höhenmeter zum Gipfel muss man wandern, aber die Aussicht ist wunderschön. Wir haben Jebel Akhdar und den Jebel Shams gesehen. Wirklich toll.

 

 

 

 

Oman17Der Rückweg ist die ersten 13 km der selbe Weg, dann gelangt man an eine Kreuzung. Wir sind nach rechts abgebogen und gelangten nach kurzer Zeit wieder auf eine Asphaltstrasse. Von da aus fuhren wir über Al Hamra in das Bergdorf Misfah, dem angeblich schönsten Bergdorf Omans. Im alten Ortsteil hat man das Gefühl, dass die Zeit stehen geblieben ist. Die alten Häuser und herumlaufenden Esel lassen die Uhren langsamer ticken.

 

Strecke: 130 km

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