De Hoop Nature Reserve / Cape L’Agulhas

Suedafrikas1201Die Fahrt ins De Hoop Nature Reserve fand ich sehr spannend. Die unbefestigte Strasse Richtung Meer war nicht das Problem. Allerdings mussten wir einen Fluss überqueren und das mit einer „lebenden“ Fähre.
Auf der Fähre haben ca. 2-3 Autos Platz. An einer Stahlkette, die die beiden Ufer miteinander verband, haben 3 Männer mittels ihrer eigenen Kraft die Fähre über den Fluss gezogen. Unglaublich, was es noch gibt.

 

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Leider hatten wir nicht so schönes Wetter im De Hoop Nature Reserve. Es war sehr windig und die Brandung sehr stark. Normalerweise können hier jede Menge Vögel, Schildkröten, Wale und Delphine beobachtet werden. Die Gegend ist super schön für Wanderungen, Radfahren und Schnorcheln. Besonders schön fand ich den Strand und die Dünen. Echt eine tolle Gegend.

 

Suedafrikas1203Aber da das Wetter nicht so gut war und wir keine Wale gesehen haben, fuhren wir weiter zum Cape L’Agulhas – dem tatsächlich südlichsten Punkt von Afrika, an dem der Indische und der Atlantische Ozean aufeinander treffen.
Die Gegend selbst gibt nicht viel her. Eigentlich ist es ringsherum recht langweilig. Nur, weil es der südlichste Punkt ist, ist die Stelle einen kurzen Abstecher wert.

 

Übernachtet haben wir in einer kleinen Unterkunft in der Nähe von Hermanus. Sie war allerdings nicht so toll und soll deswegen hier auch keine Erwähnung finden.

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