Johannesburg / Port Elizabeth / Addo Elephant Park

Von München aus sind wir über Madrid nach Johannesburg geflogen, um da eine Freundin zu besuchen. Wir hatten vorher viele gruslige Geschichten über Johannesburg gehört und so richtig kann ich mir auch nach unserem Besuch keine Meinung bilden. Wir haben eine Shoppingmall besucht, in der wir ein wenig bummeln und afrikanisch essen waren. Angeblich kann man außerhalb der Malls nicht viel unternehmen, aus Sicherheitsgründen. Aber dazu kann ich wirklich keine Meinung abgeben.

 

Am nächsten Tag flogen wir weiter nach Port Elizabeth, wo unsere eigentliche Route startete. Wir mieteten uns ein Auto und fuhren direkt zum Addo Elephant Park.

Nach ein bisschen Pause ging es auch schon auf die erste Safari. Es war eine geführte Tour durch den Park. Der Vorteil war, dass die Ranger genau wussten, wo welche Tiere zu sehen sind. So eröffnete sich vor uns ein ganzer Zoo: Wildschweine, Zebras, Antilopen, Giraffen, Gnus, Nilpferde und nach dem Abendessen am Lagerfeuer sogar noch eine Löwenfamilie. So erfolgreich kann ein Urlaub starten.

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Tipp:  Bei uns war es sehr frisch auf dem Ausflug. Wir hatten zwar einen Poncho von den Rangern bekommen, waren aber trotzdem froh, den einen oder anderen dicken Pulli dabei zu haben.

 

Übernachtung: The Aardvark Guesthouse
– ganz in der Nähe vom Addo Elephant Park gelegen
– sehr tolle saubere Anlage
– die Betreiber sind sehr nett und hilfsbereit
– die Hütten sind typisch afrikanische Rundhütten, sehr liebevoll eingerichtet
– gutes Frühstück

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